Geschichten von und über Pflanzen

Die Entwicklung von Pflanzen wird über einen längeren Zeitraum beobachtet und zum Teil mit Bildern erzählt. Pflanzenfreunde berichten über ihre Erlebnisse mit speziellen Pflanzen.

  Stevia   - Süßen ohne Kalorien

Stevia - Süßen ohne Kalorien

Wer verhindert die Zulassung als Lebensmittel?

Viele Ernährungsberater empfehlen Stevia als kalorienfreies Süßungsmittel. Das ist besonders interessant für Diabetiker. Allerdings sind die Produkte, die Auszüge und die Blätter, in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen. Auf den Packungen befinden sich die entsprechenden Hinweise.

In Deutschland können Sie die Produkte aber dennoch kaufen. Die gerebelten Blätter bekommen Sie in der Apotheke. Diese eignen sich z.B. zum Süßen von Tee. Hier geben Sie diese gleich beim Brühvorgang dazu, und die Reste bleiben im Sieb.
Die anderen Produkte bekommen Sie in Reformhäusern oder im Internet. Sie werden als Granulat oder Pillen angeboten. Diese Pillen sehen genauso aus wie die herkömmlichen Süßstofftabletten.


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Ungewöhnliche Kakteen

Ungewöhnliche Kakteen

Die Gattung Pereskia Mill. – Rosenkaktus

Die meisten Arten der Gattung Pereskia gleichen auf den ersten Blick eher den Heckenrosen als Kakteen. Es handelt sich dabei um laubwerfende Sträucher, Bäume und Lianen. Einige der 16 Arten werden in Mittel- und Südamerika gelegentlich als Heckenpflanzen verwendet.
Laubkakteen sind keine Wüstenbewohner, sondern wachsen vorwiegend in Trockenwäldern und Dornbuschvegetation im tropischen Mittel- und Südamerika.

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"Ja ist denn schon Weihnachten?"

Der Weihnachtskaktus blüht im Sommer

Viele erinnern sich sicher an diesen Spruch eines bekannten Fußballspielers, den er in der Werbung für einen Telefonanbieter sagte. Die Frage kann man sich auch stellen, wenn plötzlich der Weihnachtskaktus mitten im Sommer blüht.

Der abgebildete Kaktus blühte im vergangenen Winterhalbjahr gleich dreimal. Somit innerhalb von Jahresfrist das vierte Mal.

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Was ist es nun?

Was ist es nun? "Blauer Bambus" oder "Blauer Ingwer"

Das leidige Problem mit den richtigen Pflanzenamen

Die Dichorisandra thyrsiflora J. C. Mikan hat einen volkstümlichen Namen. Dieser lautet "Blue Ginger“ - "Blauer Ingwer“. In der Neuheitenvorstellung der IPM wurde nun ein anderer Name verwendet, nämlich "Blue Bamboo“ - "Blauer Bambus“.
Diese unrichtige Bezeichnung schafft wieder einmal Verwirrung.

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Glücksbringer Azalee

Glücksbringer Azalee

© CMA

Mit Blütenpracht durch den Winter

Azaleen gelten in Asien nicht nur als Glückspflanzen, sondern ihnen wird sogar ein regenerierender Einfluss auf die Psyche nachgesagt. Wie keine andere Zimmerpflanze verbreitet die Azalee mit ihren dichten, gerüschten Blütenblättern und ihrem dunklen Laub Harmonie, Ausgewogenheit und Anmut und ist mit ihrer Schönheit ein geeignetes Meditationsobjekt. Nach dem hektischen Alltag sucht der moderne Mensch Erholung in den eigenen vier Wänden. Die Sehnsucht nach Ruhe und Geborgenheit geht einher mit dem Wunsch, es sich gut gehen zu lassen, sich zu belohnen und das Leben zu genießen.

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Die alten Ägypter, Griechen und Römer kannten und huldigtem ihm - Dem Efeu.

Die alten Ägypter, Griechen und Römer kannten und huldigtem ihm - Dem Efeu.

Der Mythos Efeu

Den Ägyptern war er heilig. Er war die Pflanze von Osiris, einem ihrer Götter. In Griechenland war er neben der Weinrebe dem Gott Dionysos, im alten Rom dem Bacchus geweiht. Die Begleiterinnen von Dionysos, die Mänaden, waren mit Efeu bekränzt, ihre Thyrusstäbe mit der Pflanze umwunden.

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  Welwitschia mirabilis   Hook. f.

Welwitschia mirabilis Hook. f.

Eine bizarre und skurrile Pflanze

Die Welwitschia mirabilis ist die einzige Art in der Familie der Welwitschiaceae und ist ein lebendes Fossil. Sie kann ein Alter von über 1000 Jahren erreichen. Über der Erde hat sie nur 2 Blätter, die vielfach im Laufe der Jahre vom Wind zerzaust werden. Ebenso setzen ihr manchmal Tiere zu. Unter der Erde dagegen hat sie ein weit verzweigtes und tiefes Wurzelwerk. Damit sucht sie nach der wenigen Feuchtigkeit.

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Die Geschichte der Zimmerpflanzen

© Pflanzentrend.de

Wie Pflanzen die Häuser eroberten

Heute sind Zimmerpflanzen ein fester Bestandteil unserer Wohnkultur. Das war nicht immer so. Historischen Quellen ist zu entnehmen, dass zunächst heimische Pflanzen in Töpfen unter freiem Himmel gehegt wurden. Erst die exotischen Pflanzen, die spezielle klimatische Bedingungen benötigten, zogen in die Räume ein. Die hängenden Gärten Die hängenden Gärten der Semiramis in Babylon (814-810 v.Chr.) demonstrieren eindrucksvoll, wie in der Antike Pflanzen in Steingefäßen auf Terrassen gezogen wurden. Die Ursprünge der Topfbepflanzung liegen wahrscheinlich in Griechenland.

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