Fragen und Antworten

Wir beantworten Ihre Fragen und geben Empfehlungen

Manchmal ist es lustig. Fragen zum Thema Pflanzen im Internet

Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft. Da tummeln sich die unterschiedlichsten Zeitgenossen. Es wird vieles geschrieben. Manches ist mehr als lustig.

Uns interessieren immer besonders die Themen und Fragen aus der Pflanzenwelt. Einige besonders lustige Fragen haben wir hier mal exemplarisch zusammengestellt. Viele von denen hätte man sich selbst beantworten können.

Wir haben ein paar Fragen aus der großen Flut von einer "Frageseite" herausgegriffen. Wohlgemerkt nur aus der Pflanzenwelt. Sie machen dort nur einen kleinen Teil aus.

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Epiphytenstamm mit Tillandsien selbstgemacht
© Andreas Müller, Hamburg

Epiphytenstamm mit Tillandsien selbstgemacht

© Andreas Müller, Hamburg

Epiphyten sind Aufsitzerpflanzen - keine Schmarotzer!

Tillandsien bilden in ihrer Heimat riesige Horste aus, so daß Äste und Stämme von Bäumen völlig mit Tillandsien bewachsen sind. Tillandsien sind wahre Lebenskünstler. Sie bilden nur wenige Wurzeln um sich Halt zu verschaffen. Wasser und Nährstoffen werden über die grauen Schuppen aufgenommen. Einige Tillandsien wachsen in Gegenden, wo Regen nur sehr selten fällt. Diese Tillandsien müssen sich mit dem nächtlichen Tau begnügen. Es ist somit nicht verwunderlich, daß Tillandsien große Gruppen bilden, um zu überleben.

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Exoten im Garten

Exoten im Garten

Syn. Yucca elephantipes Regel

Die Mehrzahl der Zimmerpflanzen in unserem Wohnumfeld stammen aus tropischen und subtropischen Gebieten. Sie gelten vielfach schon gar nicht mehr als Exoten. Dazu gehören mittlerweile einige Arten der Yucca, wie Yucca filamentosa L. und Yucca gloriosa J.. Bei den Palmen ist die Trachycarpus fortunei (Hook.) H. Wendl. vertreten. Einige winterharte Bananen (Musa basjoo Siebold & Zucc. ex Iinuma, Musa balbisiana Colla, Musa sikkimensis Kurz) und die Araucaria araucana (Molina) K. Koch (Andentanne) ergänzen die "Kandidaten".

Weinreben und Kiwi dringen bereits seit Jahren immer weiter nach Norden vor. Immer mehr Pflanzenfreunde gehen deshalb das Wagnis ein sogenannte Exoten in ihrem Garten zu pflegen. Dabei soll der Liebhaber aber einige Punkte beachten.

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Der Hydrokultur-Wohlfühlwintergarten

© Jürgen Herrmannsdörfer

Seit der Eröffnung im Oktober 2001 haben ca. 400 Personen unseren Wintergarten besucht.
99 % der Besucher empfanden das Klima und die gesamte Atmosphäre als sehr angenehm. Hierunter waren bis Dato auch ca. 40 Fachleute aus dem Gartenbau, der Architektur und der gartenbaulichen Fachpresse.

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Schicken Sie Ihre Zimmerpflanzen in die Sommerfrische!

Schicken Sie Ihre Zimmerpflanzen in die Sommerfrische!

Der Blumenfreund, der die Möglichkeit hat seine Pfleglinge im Freien, auf dem Balkon oder einer Terrasse, unterzubringen sollte ihnen diese Sommerfrische gönnen.

Vielfach stehen die Zimmerpflanzen in einem regelrechten „Brutkasten“. Auf der Fensterbank staut sich die Luft zwischen Scheibe und zugezogenen Gardinen. Auch Stores behindern die Luftzirkulation!
Unsere Zimmerpflanzen lieben aber frische Luft, die bekommt ihnen nämlich besser. Frischluft bedeutet nicht Zugluft!

Manche unserer Pflanzen stammen aus tropischen Gebieten. Viele aber auch aus gemäßigten Zonen. Der Blumenfreund, der die Möglichkeit hat seine Pfleglinge im Freien, auf dem Balkon oder einer Terrasse, unterzubringen sollte ihnen diese Sommerfrische gönnen.

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Bildergeschichten zur erfolgreichen Pflanzenvermehrung

Bildergeschichten zur erfolgreichen Pflanzenvermehrung

Wir leisten Hilfestellung - Erklärung Schritt für Schritt

Hier zeigen wir Ihnen ergänzende Bildergeschichten zu unseren Beiträgen Frühjahrszeit = Vermehrungszeit vom 3. Mai 2008 und zum Beitrag Mut zum Rückschnitt vom 17. Mai 2008
Hier kann die stark verzweigt Pflanze schon als Mutterpflanze bezeichnet werden. Auf dem vergrößerten Bild in der Mitte erkennen Sie wieder die Zellstoffstücke auf den Schnittstellen.
"Vorher“ – deshalb schneiden – "nachher“
So bekommen die großen Triebe wieder Platz und können besser weiterwachsen.

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Haben Sie Mut zum Rückschnitt!

Haben Sie Mut zum Rückschnitt!

Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr und der Frühsommer.

Jeder Gartenfreund weiß, daß viele Pflanzen und Bäume "beschnitten“, besser zurückgeschnitten, werden müssen. Dies dient der Formgebung, Anregung des Wachstums (Verzweigung) und um die Blüten- und Fruchtbildung zu fördern.

Bei den Zimmerpflanzen trauen sich manche Pflanzenfreunde aber nicht ran. Immer wieder bekommen wir deshalb Anfragen. Auch taucht die Frage des "Zurechtschneidens" der Zimmerpflanzen in den zahlreichen Foren auf.
Manche User schreiben sogar von "Beschneiden".

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Herbstzeit
© Jens Götze

Herbstzeit

Gemütlich oder ungemütlich?

Mancher Pflanzenliebhaber macht es sich mit Glühwein bei Kerzenlicht gemütlich und findet das romantisch. Ist es auch, aber die armen Pflanzen, die wir uns da als Zimmerpflanzen in der Wohnung geholt haben, empfinden dem nicht so. Die haben jetzt wieder reichlich Stress. Ihnen macht das Wüstenklima, durch die trockene Heizungsluft bedingt, zu schaffen. Luftfeuchtigkeit wäre von Nöten aufgrund ihrer Herkunft. Weiter mangelt es an genügend Licht, das besser zum Wüstenklima passen würde.

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