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Rubrik: Lexikon

Hydrokultur intern

"Hydrokultur intern" ist das Mitteilungsblatt für die Mitglieder der DGHK e.V. "Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur".
Es erscheint vier mal im Jahr. >>mehr

Hydrokulturgefäß

Schön sollen sie sein die notwendigen Übertöpfe. Aber auch das ist relativ, denn die Geschmäcker sind ja verschieden. Viel wichtiger bei den Übertöpfen / Gefäßen ist aber die Zweckmäßigkeit! Der Werkstoff aus dem sie gefertigt sind muß in erster Linie lebensmittelecht oder chemisch neutral sein.

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Hygrometer - elektronisch

Im unserem Forum tauchte vor kurzer Zeit die Frage auf welche Art von Hygrometer zu empfehlen sei. Dabei soll auch der Preis erschwinglich sein.
Wir schrieben bereits einmal über ein Hygrometer. Hier ging es um ein sogenanntes Haar-Hygrometer.
Der Leser im Forum hatte sich dann sachkundig gemacht.
Lesen Sie bitte seinen zweiten Bericht dazu:

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Hygromull

Hygromull ist ein Kunsterde-Erzeugnis von der BASF.

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Ionenaustauschdünger

Ionenaustauschdünger ist die Bezeichnung (Name) für einen Langzeitdünger für die Hydrokultur, weil er durch Ionenaustausch wirkt. Eine weitere Bezeichnung ist Lewatit HD 5.

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Jungpflanzen

Jungpflanzen sind Kleine Pflanzen meist aus Samen direkt in anorganischem Substrat angezogen. Sie stehen oft in Gittertöpfen mit 5 cm oder 6 cm Durchmesser.
Auch aus Stecklingen gezogene kleine Pflanzen werden als Jungpflanzen bezeichnet.
Hierbei werden die Anzuchtmethoden bei Hydrokultur oder mit Erde entsprechend angewendet.

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Kallus

Kallus ist das wachstumsfördernde Wundverschlussgewebe, welches die Bildung von Wurzeln fördert.

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Kalte Füße

Besonders im Winter können die Pflanzen auf der Fensterbank unter kalten Füßen leiden. Noch mehr, wenn dabei der Nährlösungsstand auch noch zu hoch ist.

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Kalthaus

Im Kalthaus werden vornehmlich Pflanzen gepflegt, die aus kühleren, meist Bergregionen, stammen. Diese Pflanzen kommen mit niedrigeren Temperaturen zurecht, müssen aber frostfrei stehen.
Im Kalthaus werden auch die Kübelpflanzen frostfrei überwintert, die im Sommer bei uns im Freien stehen.

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Kapillarität

Die durch Kohäsions- und Adhäsionskräfte zwischen Wand- und Flüssigkeitsmolekülen hervorgerufene Erscheinung, dass ein in eine Flüssigkeit getauchtes enges offenes Röhrchen (Kapillare, Kapillarröhrchen) einen tieferen (bei Quecksilber) oder höheren (bei Wasser) Flüssigkeitsspiegel zeigt als außerhalb.

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Kindel

Kindel sind junge Pflanzen, die sich an Blütenstielen bei Orchideen und Grünlilie bilden, oder am Grund einer Pflanze, wie z.B. bei der Klivie, bei Pandanus, auch bei Cycas.
Die Ausläufer bei der Erdbeere können auch als Kindel bezeichnet werden.

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Kohlendioxid

kommt in der Luft (etwa 0,03 Volumenprozent) und in vielen Mineralwässern vor. In gebundenem Zustand ist es als Calcium- und Magnesiumcarbonat weit verbreitet.

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Konglomerat


Begriff allgemein:
Zusammenballung, Anhäufung, Gemenge, Gemisch

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Kopfsteckling

Als einen Kopfsteckling bezeichnet man die abgeschnittene oder abgetrennte Triebspitze für die Vermehrung einer Pflanze. Der Steckling soll mindestens ein voll ausgebildetes Blatt behalten und zwei Blattknoten besitzen.
Für manche Stecklinge ist ein Verdunstungsschutz notwendig.

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Kulturtopf

Der Kulturtopf dient dazu, den Wurzelballen der Pflanze im Substrat aufzunehmen. Am Anfang gab es Einsätze, die wie ein Hut umgekehrt in einem Gefäß hingen. Die Wurzeln wuchsen unten durch
Schlitze in die Nährlösung. Der Nachteil dabei war, daß die Wurzeln wie ein nasser Bart tief in die Nährlösung hingen und dadurch schlecht belüftet wurden. Töpfe aus Styropor finden wir nur noch selten. Diese wurden auch fast nur für Pflanzen in Großgefäßen, bei Gemeinschaftspflanzungen, verwendet. Heute haben wir fast nur noch Kunststofftöpfe in verschiedenen Größen.

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Kunstdünger

Kunstdünger gibt es nicht!
Es gibt aber künstlich hergestellten Dünger. Die dabei verwendeten Mineralien und Spurenelemente stammen ja aus natürlichen Vorkommen und werden nur in unterschiedlicher Mischung aufbereitet und zusammengeführt.



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Langzeitdünger

Als Langzeitdünger bezeichnet man Dünger, deren Wirkung über einen längeren Zeitraum wirkt. Siehe dazu auch Ionenaustauschdünger und Lewatit HD5

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Langzeitversorgung

Die Beweggründe, warum wir Hydrokultur betreiben, sind nicht nur die weniger Schmutz verursachenden Arbeiten beim Einsetzen oder Umpflanzen. Neben den vielen anderen Vorteilen wie bessere Nährstoffversorgung und gute Wurzelbelüftung wollen wir ja auch die Gießintervalle verlängern, also eine Langzeitversorgung erreichen. Dies ist aber leider mit den im Handel angebotenen Übertöpfen, aufgrund der Form, für die meisten Pflanzen nicht möglich. Der Nährlösungsstand darf nicht zu hoch sein und der Vorrat ist durch diesen ungünstigen Formen der Übertöpfe viel zu gering.

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